Fachbeiträge zum TZI-Coaching

01.10.2016 - Arnulf Greimel
Kurz und prägnant beantwortet der Autor die Frage „Was ist eigentlich TZI-Coaching?“ sowohl für das Format des Zweier-Settings als auch für die Kollegiale Beratung. (weiter lesen)


06.02.2017 - von Thomas Markhof und Michael Seib (AG Spezifika)
Was zeichnet einen Coach aus, der/die auf der Grundlage der TZI arbeitet? Diese Frage beantworten die Autoren mit der Beschreibung der geteilten Verantwortung für den Gesprächsprozess zwischen Coach und Coache und der Bedeutung des Prinzips, dass Störungen sich den Vorrang nehmen. Neben der Orientierung an Werten und einem Modell, das eine ganzheitliche Sicht und Analyse auf Person und Kontext ermöglicht, will der TZI Coach die Selbstleitung und Selbstreflexion des Coache aktivieren und stärken. (weiter lesen)


01.10.2016 - von Agnes Christ-Fiala, Gabi Doderer und Christine Mauch
Ein Ansatz für Coaching auf Basis der TZI
Die Innenwelt eines Menschen besteht aus verschiedenen Persönlichkeitsanteilen, die auf der Bühne des eigenen Lebens unterschiedliche Rollen übernehmen. Dieser Ansatz ist auch für ein effektives Coaching nach TZI hilfreich. Das Bild vom „inneren Team“ hilft dem Coachee, sich mit der Vielfalt seiner Persönlichkeit auseinander zu setzen. Ruth Cohns Vorstellung von der Chairperson als Regisseur der verschiedenen Mitspieler unterstützt den Coachee dabei, seine inneren Akteure in einen konstruktiven Dialog treten zu lassen. (weiter lesen)


29.04.2016 - Judith Burkhard und Arnulf Greimel
In diesem Artikel erläutern die Autor_innen, welche Aspekte das Thema Macht in einem Coaching-Prozess spielen kann und stellen dar, wie sie dieses Thema in ihrer TZI-basierten Coaching-Arbeit behandeln. Dabei werden die bestehenden Machtverhältnisse grundsätzlich und speziell im beruflichen und persönlichen Kontext des Coache kritisch gewürdigt und visionäre Leitideen für den Umgang mit Macht in der Berufsrolle entwickelt.


15.12.2010 - Arnulf Greimel
Der Autor erläutert in diesem Artikel das Konzept der TZI mit seiner Entstehungsgeschichte, seiner ethisch-pragmatischen Orientierung als Verfahren zur Kooperation und Persönlichkeitsentwicklung in Gruppen und deren Leitungen. Darauf aufbauend skizziert er deren Weiterentwicklung hin zum Format der Einzelberatung und des Life-Coachings. In Fallbeispielen zeigt er anschaulich, wie die Kompetenz und die Kreativität einer Gruppe innerhalb des Kollegialen Coachings mobilisiert werden kann und wie professionelle und persönliche Entwicklung im Einzelcoaching mit der TZI gefördert werden.